Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : vServer Konfiguration
Einen wunderschönen guten Tag,
endlich konnte ich vBulletin erfolgreich installieren und einrichten und ich kann mich wirklich nicht über diese grandiosen Forensoftware beschweren. Doch ist mir (schon vor vB) aufgefallen das sich manchmal der Zugriff auf dem Server kurz verzögert, weshalb ich ihn für vBulletin neu aufsetzen lassen habe.
Da diese Macke (auch wenn bei der aktuellen geringen Besuchermänge noch nicht schlimm) bestehen blieb und ich mir Sorgen mache wie es in Zukunft mit der Auslastung und Geschwindigkeit verbleibt.Ich selbst bin noch sehr frisch in der Materie, Serverwartung. Komme aber eigentlich bisher gut damit zurecht. Desto trotz möchte ich den vServer so weit es geht, für vBulletin besser anpassen und mögliche Bremsen verschwinden lassen.
Natürlich könnten wir auf einem Root-Server umsteigen, doch solange es Möglich ist würden wir doch lieber gerne auf dem vServer bleiben. Erst wenn der Speicherplatz und Auslastung durch neue Mitglieder zu groß werden würde, würden wir ein Umstieg in Erwägung ziehen.
Allgemeine Daten zum vServer
Anbieter: Server4You
Produkt: vSERVER Medium X2 (https://www.server4you.de/de/vserver/showplan.php?products=2)
Betriebssystem: Debian Linux 3.1
Control-Panel: Confixx Premium Edition 1.0.3Die Angaben aus der vB-AdminCP-Startseite
Server OS/PHP: Linux Safe Mode
Webserver: Apache v2.0.54
PHP: 4.3.10-16
PHPs max. Post-Größe: 64,00 MB
PHPs maximale Uploadgröße: 64,00 MB
PHPs Speicherlimit: 64,00 MB
MySQL-Version: 4.1.11-Debian_4sarge2-log
MySQL Paketgröße: 16,00 MBIch würde euch, sofern wer Zeit und Lust hat bitten, die Informationen zum vServer anzuschauen und mir eventuell Tipps geben, was ich zugunsten von vBulletin noch besser machen könnte. Bitte beachtet dabei aber das ihr es hier mit einem Server-Anfänger zu tun habt
Ich hoffe ihr könnt ein Auge darauf werfen. Wenn ihr weitere Informationen benötigt, sagt mir wo ich diese auslesen/finden kann und ich werde sie selbstverständlich hier posten. (sensible Daten ausgeschlossen)
Vielen Dank
PHP und MySQL auf aktuelle 5er Versionen updaten. Ist unter einem Confixx System ja gar kein Problem. Gibt ja auch genug HowTos im Internet.
Oh, Confixx Premium Edition. Das grausamste Confixx seiner Art ... keine Möglichkeit auf Confixx Prof. umzusteigen, sofern es denn Confixx sein muss?
Was bringt es mir PHP und mySQL zu updaten? Mehr Geschwindigkeit für den vServer oder was sind dessen Vorteile? Ich bin ein Update bisher eher aus dem Weg gegangen da ich mir Sorgen über möglich größer anfallenden Speicher & Leistungsverbrauche gemacht habe. Von daher, wenn PHP & mySQL 5 den vServer nur verlangsamen würden, wäre dies nichts für mich solange vBulletin eh PHP/mySQL in der Version 4 noch unterstützt.
Es muss nicht Confixx sein, ich fand nur Plesk zu aufgebläht und leistungsfreßend. Allein wegen Plesk haben sich manchmal schon gern die FTP Server und ein paar andere Dienste verabschiedet. Aber ohne eine Web-Oberfläche wie Confixx & Co. möchte ich wiederum auch nicht arbeiten, da ich mich noch nicht mit der manuellen Erstellung solcher Sachen über den Shell auskenne.
Weiß wer sonst noch was?
Warum sagt vB eigentlich "Server OS/PHP: Linux Safe Mode"?
Warum sagt vB eigentlich "Server OS/PHP: Linux Safe Mode"?
Weil du deine Domain in einem vHost unter Linux mit aktivierten php_safe_mode betreibst.
Stört es einem vServer wenn man den php safe mode verlässt?
Warum solltest du den SAFE MODE (http://www.php-faq.de/q/q-konfiguration-safe-mode.html) deaktivieren? vBulletin funktioniert mit und ohne gleichermaßen.
Aber stören wird es nicht.
Stört es einem vServer wenn man den php safe mode verlässt?
Krieg das nicht in den falschen Hals, aber ein Rootserver ist beim besten Willen nichts für dich. Zumindest solange du niemanden hast, der sich damit auskennt. Schlimm genug beim vServer, aber die Folgen sind im Ernstfall nicht allzu fatal.
Hm, ich habe dieses Thema erstellt um Fragen zu stellen worauf man achten sollte wenn man vBulletin auf einem eigenen vServer betreibt. Aber wirkliche Antworten oder Begründungen wurden nicht gegeben.
Nur der typische Spruch: "vServer ist nichts für dich".
Von daher, krieg ich es in den falschen Hals und werde mich weiterhin mit vServer/roots beschäftigen um die kommenden Anforderungen unserer Seite gerecht zu werden.
Selbstverständlich hoffe ich, das sich wer, sofern er mal Zeit und Lust hat vielleicht auf meine Fragen eingeht. Es muss nicht sofort sein, ich habe Zeit.
Also, folgende Fragen sind immer noch offen.
Was bringt es mir PHP und mySQL zu updaten? Mehr Geschwindigkeit für den vServer oder was sind dessen Vorteile? Ich bin ein Update bisher eher aus dem Weg gegangen da ich mir Sorgen über möglich größer anfallenden Speicher & Leistungsverbrauche gemacht habe. Von daher, wenn PHP & mySQL 5 den vServer nur verlangsamen würden, wäre dies nichts für mich solange vBulletin eh PHP/mySQL in der Version 4 noch unterstützt.
Es muss nicht Confixx sein, ich fand nur Plesk zu aufgebläht und leistungsfreßend. Allein wegen Plesk haben sich manchmal schon gern die FTP Server und ein paar andere Dienste verabschiedet. Aber ohne eine Web-Oberfläche wie Confixx & Co. möchte ich wiederum auch nicht arbeiten, da ich mich noch nicht mit der manuellen Erstellung solcher Sachen über den Shell auskenne.
Weiß wer sonst noch was?
Um deine Fragen zu beantworten:
Das Updaten von Serverkomponenten ist in erster Linie von sicherheitstechnischer Relevanz. Weiterhin werden Bugs behoben und neue Funktionen hinzugefügt.
Zumal für vBulletin ja afaik auch schon die 5er Versionen empfohlen werden.
Performancetechnisch wirst du bei einem vServer keinen (!) Unterschied feststellen können da du - außer garantiertem Fest und "Arbeitsspeicher" - keinerlei Garantien hast. Für Apache & PHP Anfragen ist die CPU Zeit entscheidend und die ist bei vServern für geschwindigkeitskritische Anwendungen eh nicht brauchbar.
Plesk ist leistungsfreßender, korrekt. Für vServer von daher nicht geeignet. (Plesk bringt einen eigenen Apache mit, insofern erklärend, ab Plesk9 dann afaik lighttpd). Aber das sogar Pleskdienste abstürzen, zeugt entweder davon, dass dein vServer-"RAM" unterdimensioniert ist oder schlicht und ergreifend dein Anbieter nichts taugt.
Confixx nutzt ja den schon laufenden Webserver für den Administrationszugang; von daher ist es ressourcenschonender. Allerdings tust du dir mit der Server4You Edition keinen Gefallen: Die ist inzwischen mehr als in die Jahre gekommen und folglich auch buggy.
Da du ohne Klickibunti-Adminoberfläche nicht klar kommst, gibst du ja selber zu über ungenügende Kenntnisse im Bezug auf Linuxserver verfügst - warum beschwerst du dich dann über meine Antwort?
Weitere Fragen? Gerne ...
Weil ich das überall höre, wenn ich vServer in Kombination mit einer Frage in einem Thema erwähne. Wobei diese Leute wohl einfach nicht kapieren wollen das man sich einen vServer geholt hat um in die Materie überhaupt einzusteigen.
Das Server4You nicht gerade das beste ist musste ich auch feststellen. Aber solange die Seite noch nicht ausgelastet ist und die Konfiguration keine weiteren Probleme macht, werden wir noch vor einem Umzug absehen.
Was stört dich den so an Weboberflächen wie Confixx eingestellt? Ich find es bequem, zumindest die Pro Version (anderer Server) war sehr bequem zu bedienen. Man kann es natürlich über den Shell machen und alles manuell einstellen, aber Confixx spart schon eine Menge Zeit.
Zum Einstieg benutzt man einen alten PC bzw. VMWare oder vglb. - nicht eine Produktivmaschine mit einer größeren Internetanbindung und ohne physikalischen Zugriff. Meine Meinung, so habe ich vor knapp 4 Jahren damit angefangen.
Ich habe nicht gesagt, dass mich Weboberflächen stören, ich nutze selber Plesk (allerdings unter 6GB RAM ;) ); ich sagte lediglich, dass die Confixx PREMIUM Edition crap ist - die Pro ist brauchbar, ist aber technisch gesehen auch nicht mehr auf dem aktuellsten Stand (Parallels will die Kunden zum Umstieg auf Plesk "zwingen")
In meinen Augen ist es lediglich wichtig zu wissen, wie man die Arbeit auch ohne Weboberfläche ausführen kann! Schließlich kann die auch mal den Dienst quittieren (Inkomatibilität, fehlgeschlagenes Update etc.). Auch sollte man wissen, wie der Server arbeitet (Grundlagen) - sonst bist du nachher derjenige, der für den eventuell damit angestellten Schabernack, verantwortlich gemacht wird.
Das Problem ist, dass "man" sich keinen vServer holt, um sich in die Materie einzuarbeiten, sondern eine erschreckende Mehrheit, weil sie eingeredet bekommen, dass sie die "volle Kontrolle" haben und es fast wie ein richtiger Server wäre.
Das Problem ist, dass "man" sich keinen vServer holt, um sich in die Materie einzuarbeiten, sondern eine erschreckende Mehrheit, weil sie eingeredet bekommen, dass sie die "volle Kontrolle" haben und es fast wie ein richtiger Server wäre.
Und eben das ist, wie du schon sagtest :), völlige Bauernfängerei. Performancetechnisch sind die Teile nämlich unterste Schublade.
Der Knaller war einmal, dass der ISP von einem Bekannten seine vServer mit PLESK ausliefert, aber Plesk nach max. 10 Minuten abstürzt -> nicht genug RAM. Hab meinem Bekannten dann eine dedizierte Maschine nahe gelegt. ;)
Mag sein das vServer kein guter Einstieg wären, aber für unsere Situation war es einfach nur gerecht. Weil wir auf normalen Webspace Angeboten keine volle Kontrolle über die Einstellungen und Module hatten und wir erst einmal antesten wollten ob es mit der Community auch über längere Zeit was wird. Und da ich Zuhause keinen alten Kasten hatte um zu experimentieren und mein Rechner nicht gerade ein Segen für VMs war, war ein kleiner vServer die passenste Entscheidung für den Einstieg.
Lieber an einem kleinen Server lernen, als an einem ganzen Root. Das war unsere Devise.
Lieber an einem kleinen Server lernen, als an einem ganzen Root. Das war unsere Devise.
Und genau das ist falsch. Was an einem vServer schwierig/ungewohnt/gefährlich ist, ist IDENTISCH mit dem, was entsprechend bei einem echten Root-Server zu beachten ist.
Der einzige Unterschied ist die Performance, die beim vServer sehr unvorteilhaft ist.
Ob du wirklich die Kontrolle, die du zusätzlich hast, unbedingt brauchst, hinterfrage ich mal lieber nicht.
Und genau das ist falsch. Was an einem vServer schwierig/ungewohnt/gefährlich ist, ist IDENTISCH mit dem, was entsprechend bei einem echten Root-Server zu beachten ist.
Der einzige Unterschied ist die Performance, die beim vServer sehr unvorteilhaft ist.
Das stimmt nicht ganz. Es gibt durchaus mehrere Unterschiede.
Ein vServer ist wie der Name schon sagt, ein virtueller Server. Bei vServern ist der Kernel fest und anders als beim "echten" Server kannst du den Kernel NICHT aktualisieren. Desweiteren bieten bestimmte Anbieter eine Rettungsfunktion, wo man den vServer zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherstellen kannst (nützlich, wenn du versehentlich Daten gelöscht hast). Das ist bei einem echten Server ebenfalls nicht enthalten.
Ich weiß ja nicht, welche Art von virtuellen Server meinst. Ein RootDS kann man mit einem richtigen Server besser vergleichen, da es hier, außer, dass ein RootDS ein virtueller Server ist (wo man auch seinen eigenen Kernel draufmachen kann), keine Unterschiede dazu gibt.
An diesem Punkt bin ich froh, mich nicht für einen eigenen Server entschieden zu haben.
Da lerne ich doch lieber nur (:D) auf einem anderen.
(Sehr viel) Späterer Wechsel natürlich nicht ausgeschlossen.
Und zur Diskussion: ich bin froh, wenn ich hier offene und ehrliche Meinungen und Einschätzungen erhalte - kann mich ja evtl. vor wirklich schlimmen Probs bewahren. Bleibt also bitte dabei (ich muss sagen, dass ich, was den Ton angeht, auch nicht empfindlich bin!)
Grüße fox
Das stimmt nicht ganz. Es gibt durchaus mehrere Unterschiede.
Ein vServer ist wie der Name schon sagt, ein virtueller Server. Bei vServern ist der Kernel fest und anders als beim "echten" Server kannst du den Kernel NICHT aktualisieren. Desweiteren bieten bestimmte Anbieter eine Rettungsfunktion, wo man den vServer zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherstellen kannst (nützlich, wenn du versehentlich Daten gelöscht hast). Das ist bei einem echten Server ebenfalls nicht enthalten.
Ich weiß ja nicht, welche Art von virtuellen Server meinst. Ein RootDS kann man mit einem richtigen Server besser vergleichen, da es hier, außer, dass ein RootDS ein virtueller Server ist (wo man auch seinen eigenen Kernel draufmachen kann), keine Unterschiede dazu gibt.
Kernelupdates? Darum geht es in erster Linie nicht. Auch andere Module o.ä. nachladen ist nicht drin ... hier liegt eher das Problem.
Rettungsfunktion? Du meinst eher ein volles/inkrementelles Backup ... wie ich schon weiter oben schrieb: Kinderspielzeug. Wer einen dedizierten Server betreibt und dann nicht in der Lage ist, selbst Backups anzufertigen (ohne 1-Klick-Hui-Zeug) dem kann auch nicht geholfen werden ...
Performancetechnisch nehmen sich weder RootDS noch vServer was ... wobei afaik beim RootDS Prozessorzeit garantiert wird ... was man aber davon halten soll, ist dann eh die Frage.
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